
Gera
Zeitzer Str. 1, 07552 Gera, Deutschland
Evang. Pfarramt Gera-Langenberg | Kirche & Gottesdienst
Das Evang. Pfarramt Gera-Langenberg - Bad Köstritz steht für einen Pfarrbereich, der kirchliche Geschichte, regionale Zusammenarbeit und lebendige Gemeindearbeit miteinander verbindet. Wer nach Kontakt, Gottesdiensten, Kirchen im Umfeld oder nach den historischen Wurzeln von Langenberg und Bad Köstritz sucht, findet hier einen Ort mit klarer Struktur und erstaunlich viel Substanz. Die Regionalgemeinschaft der Pfarrämter Bad Köstritz, Gera-Langenberg und Pölzig ist an der Zeitzer Str. 1 in Gera verortet, während der Pfarrbereich Langenberg-Bad Köstritz auf der EKM-Seite zusätzlich mit Zeitzer Str. 3 geführt wird. Damit wird schon in der Adresse sichtbar, dass dieser Bereich nicht nur ein einzelnes Büro ist, sondern ein kirchliches Netzwerk aus mehreren Orten, Kirchen und Ansprechpartnern. Genau diese Verbindung aus administrativer Nähe und historischer Tiefe macht den Standort interessant für Gemeindemitglieder, Besucher und alle, die sich für evangelische Kirchen in Ostthüringen interessieren. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Regionalgemeinschaft der Pfarrämter und Kontakt vor Ort
Am Standort Zeitzer Str. 1 in 07552 Gera ist die Regionalgemeinschaft der Pfarrämter Bad Köstritz, Gera-Langenberg und Pölzig erreichbar. Auf der offiziellen EKM-Seite werden dazu klare Kontaktdaten genannt: Telefon 0365 20418403, E-Mail regio.nord@gmx.de sowie Bürozeiten am Montag von 10 bis 12 Uhr, am Dienstag und Freitag von 9 bis 11 Uhr und am Donnerstag von 15 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Als Ansprechpartner werden dort Karin Rose für die Regionalgemeinschaft, Pfarrer Stephan Magirius am Standort Zeitzer Str. 3 in Gera und die Gemeindepädagogin Annett Beier genannt. Damit ist der Pfarrbereich organisatorisch gut aufgestellt und für klassische Anliegen wie Terminabsprachen, seelsorgliche Gespräche, Auskünfte zu Gottesdiensten oder Fragen zu den Gemeinden direkt ansprechbar. Die räumliche Trennung zwischen Regionalgemeinschaft und Pfarrbereich ist dabei kein Nachteil, sondern Ausdruck einer gewachsenen kirchlichen Struktur, in der Verwaltung, Seelsorge und Gemeindearbeit auf mehrere Orte verteilt sind. Für Besucher und Suchende ist vor allem wichtig: Die Adresse Zeitzer Str. 1 ist die zentrale Orientierung für das Pfarramt, während die Kirchen und Gemeindeteile in Bad Köstritz, Langenberg und den umliegenden Orten die eigentliche kirchliche Präsenz im Alltag bilden. Wer einen Termin plant, sollte die genannten Bürozeiten beachten und bei inhaltlichen Fragen rund um Gemeindebegleitung, Friedhofsangelegenheiten oder Veranstaltungen den Kontaktweg der Regionalgemeinschaft nutzen. So wird aus einer einfachen Pfarramtsadresse ein verlässlicher Knotenpunkt für die gesamte Region. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Gottesdienste, Festgottesdienste und kirchliches Leben
Kirchliches Leben im Pfarrbereich Gera-Langenberg - Bad Köstritz zeigt sich nicht nur in Verwaltungsstrukturen, sondern vor allem in den Orten, an denen Menschen zusammenkommen: in den Kirchen, auf den Pfarrplätzen und bei festlichen Anlässen im Jahreslauf. Besonders deutlich wird das an der Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz, die auf der offiziellen Stadtseite als Zentrum des christlich-religiösen Lebens und als Stätte ökumenischer Begegnungen beschrieben wird. Dort finden zu besonderen Anlässen regelmäßig Festgottesdienste statt, außerdem ist die Kirche Gastgeberin von Orgel- und Chorkonzerten sowie weiteren musikalischen Veranstaltungen. Das verleiht dem Standort eine Rolle, die weit über den sonntäglichen Gottesdienst hinausgeht. In Langenberg zeigt sich derselbe Gedanke in anderer Form: Die Stadt Gera beschreibt den Pfarrplatz als Ort, an dem nach Instandsetzung von Corylisbrunnen, Backofen im Pfarrhof und Neugestaltung vielfältige Events stattfinden, darunter Ostermarkt und Lichterfest. So verbindet der Pfarrbereich liturgische Tradition mit öffentlichem Leben und lokaler Kultur. Wer nach einem klassischen Programm im Sinn von Konzert, Festgottesdienst oder Gemeindetreffen sucht, findet hier keine anonyme Großstruktur, sondern eine überschaubare kirchliche Landschaft mit persönlicher Nähe. Auch die EKM-Struktur selbst deutet darauf hin, dass Veranstaltungen und Gottesdienste als eigene Informationsbereiche gepflegt werden. Das ist für Suchende wichtig, weil sich damit Termine, Orte und Ansprechpartner schnell einordnen lassen. Gerade im ländlich geprägten Thüringen sind es häufig nicht große Hallen, sondern Kirchen, Pfarrhöfe und kleine Plätze, die das Jahr sichtbar strukturieren. Im Pfarrbereich Langenberg-Bad Köstritz ist genau das der Fall: Gottesdienst, Musik, Andacht, Begegnung und Ehrenamt greifen ineinander und machen die kirchliche Präsenz im Alltag erfahrbar. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Anfahrt nach Gera-Langenberg und Bad Köstritz
Für die praktische Orientierung ist vor allem der Stadtteil Langenberg in Gera wichtig, weil sich dort der kirchliche Schwerpunkt des Pfarrbereichs bündelt. Die Stadt Gera beschreibt Langenberg als Ortsteil im nördlichen Stadtgebiet, begrenzt durch die B7, die B2, die Weiße Elster und die Eisenbahnstrecke Gera/Leipzig. Die innere Anbindung erfolgt über Gemeindestraßen, zusätzlich gibt es einen Haltepunkt an der Strecke Gera/Leipzig. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, kann Langenberg über die Buslinien 203, 204, 228 und 229 der Regionalverkehr Gera/Land GmbH ab der Umsteigestelle Duale Hochschule erreichen; außerdem besteht ein direkter Anschluss an die A4. Diese Lage erklärt, warum der Pfarrbereich für Menschen aus Gera, dem Elstertal und den angrenzenden Orten gut erreichbar ist. Auch Bad Köstritz liegt verkehrlich in einer günstigen Region, denn die Stadt verweist auf ihre Lage im Elstertal und auf mehrere überregionale Verbindungen im Umfeld. Für Besucher bedeutet das: Der Weg zum Pfarramt oder zu einer Kirche ist in der Regel eher eine Frage der richtigen Orientierung als der komplizierten Logistik. Besonders hilfreich ist, dass die Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz im Stadtbild klar präsent ist und die Pfarrkirche in Langenberg als markanter Ortsteilpunkt beschrieben wird. Wer die Anfahrt plant, sollte daher zuerst den jeweiligen Kirchort und dann den nächstgelegenen Anschluss an Bahn, Bus oder Bundesstraße wählen. Konkrete, offiziell ausgewiesene Parkinformationen sind für das Pfarramt selbst nicht prominent veröffentlicht; für eine verlässliche Planung sind deshalb die öffentlichen Verkehrsachsen, die Bahnlinie und die städtische Lagebeschreibung die sichersten Anhaltspunkte. So lässt sich der Besuch gut mit einem Gang durch die historische Ortsstruktur, mit einer Andacht oder einem Termin im Pfarramt verbinden. ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz
Die Kirche St. Leonhard ist einer der wichtigsten Ankerpunkte des Pfarrbereichs und zugleich ein bemerkenswertes Bau- und Kulturdenkmal. Die offizielle Stadtseite von Bad Köstritz nennt als erste urkundliche Erwähnung das Jahr 1320 im Domarchiv zu Naumburg und weist zugleich darauf hin, dass der bauliche Bestand älter ist. Im Mittelalter gehörte die Kirche zum Bistum Naumburg und wurde später dem heiligen Leonhard geweiht. Die Baugeschichte ist vielschichtig: 1507 wurde die Kirche neu errichtet, im frühen 19. Jahrhundert erneut umgestaltet. Der Turm erhielt seine für die Region untypische Form vermutlich nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel, der um 1800 in Köstritz weilte. 1891 wurde der Innenraum mit Altar, Kanzel und Bleiglasfenstern im neuromanischen Stil durch Köstritzer Baumeister und Zimmerer umgestaltet. Zwischen 1998 und 2001 folgte eine umfassende Außenrenovierung, bei der Turm, Dach, Schiff, Glockenstuhl und farbige Bleiglasfenster saniert wurden. Besonders stark ist die kirchliche und kulturhistorische Verbindung zur Stadt durch Heinrich Schütz, der in dieser Kirche 1585 getauft wurde. Die Stadt betont außerdem, dass hier weitere Persönlichkeiten wie Magister Johann Junghanns, David Friedrich Schott, Julius Sturm und Werner Sylten mit der Kirche verbunden sind. Für heutige Besucher ist St. Leonhard nicht nur ein historischer Bau, sondern ein lebendiger Ort: festliche Gottesdienste, Orgel- und Chorkonzerte und ökumenische Begegnungen prägen das Profil. Die Lage am Schloss- und Parkensemble verstärkt den Eindruck zusätzlich, denn die Kirche ist Teil eines städtebaulich und kulturell eng verflochtenen Bereichs. Wer sich für evangelische Kirchen in Thüringen interessiert, findet hier ein Beispiel dafür, wie sich mittelalterliche Ursprünge, barocke und neuromanische Gestaltungen sowie heutiges Gemeindeleben an einem einzigen Ort überlagern. ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/kirche-st-leonhard/))
Pfarrkirche, Pfarrhaus und historische Tiefe in Langenberg
Auch Langenberg besitzt im Pfarrbereich eine eindrucksvolle kirchengeschichtliche Tiefe. Die Stadt Gera beschreibt den Ort als von einer langen historischen Entwicklung geprägt und hebt hervor, dass Langenberg im nördlichen Stadtgebiet liegt und eine prägnante evangelisch-lutherische Kirche besitzt. Die älteste Kirche des Ortes war die kleine Burgkapelle oder Jakobskapelle; sie wurde vermutlich zusammen mit Burg und Vorwerk 1430 durch Hussitenstreifzüge zerstört, im 15. Jahrhundert wieder aufgebaut und später zweckentfremdet genutzt, bevor sie 1920 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde. Die heutige Pfarrkirche ist in ihren ältesten Teilen romanisch und bestand bereits im 13. Jahrhundert. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie durch Umbauten von 1754; der Turm wurde 1502 errichtet. Im Inneren befindet sich der kunsthistorisch wertvolle Vierzehn-Nothelfer-Altar, ein Schnitzaltar von 1486, der den Heiligen der Kirche gewidmet ist. Direkt neben der Kirche steht das Pfarrhaus, dessen Vorgängerbauten seit 1323 belegt sind und dessen heutiges Gebäude aus dem Jahr 1839 stammt. Auch das Hospital wird erwähnt, ebenso die frühe Schultradition des Ortes, in der Kirchner und Lehrer lange eng verbunden waren. Diese Details sind mehr als bloße Chronologie: Sie zeigen, wie stark Kirche, Bildung, Fürsorge und Ortsentwicklung in Langenberg miteinander verschränkt waren. Wer heute den Pfarrbereich besucht, begegnet damit nicht nur einem Bürostandort, sondern einem historisch gewachsenen kirchlichen Zentrum. Die Verbindung zur Gegenwart bleibt sichtbar, weil auf dem Pfarrplatz nach Sanierungen kulturelle und gemeinschaftliche Formate stattfinden und der Ort weiterhin als identitätsstiftender Raum genutzt wird. Gerade für Suchende nach Pfarrkirche, Pfarrhaus, Sitz im historischen Ortskern oder nach kirchlicher Geschichte ist Langenberg deshalb ein besonders relevanter Teil des Gesamtstandorts. Hier wird anschaulich, wie sich mittelalterliche Ursprünge, barocke Umbauten und moderne Gemeindepraxis in einer Dorf- und Stadtlandschaft gegenseitig ergänzen. ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
Kirchen im Pfarrbereich: Gleina, Hartmannsdorf und Pohlitz
Der Pfarrbereich lebt nicht nur von den beiden Hauptorten Langenberg und Bad Köstritz, sondern auch von den Kirchen in den umliegenden Ortsteilen, die dem Ganzen zusätzliche historische Tiefe geben. Auf der offiziellen Bad-Köstritz-Seite wird die Kirche Gleina als romanische Kapelle beschrieben, die wahrscheinlich zwischen 1220 und 1250 erbaut wurde; nach der Reformation wurde sie erweitert und durch vergrößerte Fenster deutlich heller. Das zeigt eindrucksvoll, wie sich liturgische Bedürfnisse und architektonische Veränderungen über Jahrhunderte hinweg anpassen konnten. Für Hartmannsdorf nennt die Stadt die erste urkundliche Erwähnung vom 23. Mai 1364 in einer reussischen Urkunde. Damit ist der Ort historisch fest verankert und Teil jener Kulturlandschaft, in der Kirche und Siedlungsgeschichte eng zusammengehören. Besonders alt ist Pohlitz, wo die Kirche mit Friedhof bereits im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Die städtische Darstellung macht zudem deutlich, dass Pohlitz östlich von Bad Köstritz an der Weißen Elster liegt und eine eigenständige, aber eng mit der Stadt verbundene Lage besitzt. Hinzu kommt, dass Bad Köstritz selbst nach der offiziellen Stadtseite mindestens seit 1320 eine kleine Kirche kannte und der Ortsname schon 1364 urkundlich auftaucht. Das Schlossensemble mit Kirche St. Leonhard, die Verbindung zum Haus Reuß und die kulturelle Prägung durch Heinrich Schütz, den Dahliengarten und die barocke Stadtgeschichte geben dem Pfarrbereich ein Profil, das weit über rein seelsorgliche Funktionen hinausgeht. Für Besucher, die aus Suchbegriffen wie Kirche Gleina, Kirche Hartmannsdorf oder Kirche Pohlitz kommen, ist wichtig zu verstehen: Diese Orte bilden gemeinsam ein religiöses Netz, in dem historische Bausubstanz, örtliche Identität und heutige Gemeindearbeit zusammengeführt werden. Gerade diese Vielfalt macht den Pfarrbereich Gera-Langenberg - Bad Köstritz für Geschichtsinteressierte, Gemeindemitglieder und regionale Suchende gleichermaßen spannend. ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/))
Quellen:
- EKM - Pfarrbereich Langenberg - Bad Köstritz ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
- Stadt Bad Köstritz - Kirche St. Leonhard ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/kirche-st-leonhard/))
- Stadt Gera - Ortsteil Langenberg ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
- Stadt Bad Köstritz - Sehenswertes ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/))
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Evang. Pfarramt Gera-Langenberg | Kirche & Gottesdienst
Das Evang. Pfarramt Gera-Langenberg - Bad Köstritz steht für einen Pfarrbereich, der kirchliche Geschichte, regionale Zusammenarbeit und lebendige Gemeindearbeit miteinander verbindet. Wer nach Kontakt, Gottesdiensten, Kirchen im Umfeld oder nach den historischen Wurzeln von Langenberg und Bad Köstritz sucht, findet hier einen Ort mit klarer Struktur und erstaunlich viel Substanz. Die Regionalgemeinschaft der Pfarrämter Bad Köstritz, Gera-Langenberg und Pölzig ist an der Zeitzer Str. 1 in Gera verortet, während der Pfarrbereich Langenberg-Bad Köstritz auf der EKM-Seite zusätzlich mit Zeitzer Str. 3 geführt wird. Damit wird schon in der Adresse sichtbar, dass dieser Bereich nicht nur ein einzelnes Büro ist, sondern ein kirchliches Netzwerk aus mehreren Orten, Kirchen und Ansprechpartnern. Genau diese Verbindung aus administrativer Nähe und historischer Tiefe macht den Standort interessant für Gemeindemitglieder, Besucher und alle, die sich für evangelische Kirchen in Ostthüringen interessieren. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Regionalgemeinschaft der Pfarrämter und Kontakt vor Ort
Am Standort Zeitzer Str. 1 in 07552 Gera ist die Regionalgemeinschaft der Pfarrämter Bad Köstritz, Gera-Langenberg und Pölzig erreichbar. Auf der offiziellen EKM-Seite werden dazu klare Kontaktdaten genannt: Telefon 0365 20418403, E-Mail regio.nord@gmx.de sowie Bürozeiten am Montag von 10 bis 12 Uhr, am Dienstag und Freitag von 9 bis 11 Uhr und am Donnerstag von 15 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Als Ansprechpartner werden dort Karin Rose für die Regionalgemeinschaft, Pfarrer Stephan Magirius am Standort Zeitzer Str. 3 in Gera und die Gemeindepädagogin Annett Beier genannt. Damit ist der Pfarrbereich organisatorisch gut aufgestellt und für klassische Anliegen wie Terminabsprachen, seelsorgliche Gespräche, Auskünfte zu Gottesdiensten oder Fragen zu den Gemeinden direkt ansprechbar. Die räumliche Trennung zwischen Regionalgemeinschaft und Pfarrbereich ist dabei kein Nachteil, sondern Ausdruck einer gewachsenen kirchlichen Struktur, in der Verwaltung, Seelsorge und Gemeindearbeit auf mehrere Orte verteilt sind. Für Besucher und Suchende ist vor allem wichtig: Die Adresse Zeitzer Str. 1 ist die zentrale Orientierung für das Pfarramt, während die Kirchen und Gemeindeteile in Bad Köstritz, Langenberg und den umliegenden Orten die eigentliche kirchliche Präsenz im Alltag bilden. Wer einen Termin plant, sollte die genannten Bürozeiten beachten und bei inhaltlichen Fragen rund um Gemeindebegleitung, Friedhofsangelegenheiten oder Veranstaltungen den Kontaktweg der Regionalgemeinschaft nutzen. So wird aus einer einfachen Pfarramtsadresse ein verlässlicher Knotenpunkt für die gesamte Region. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Gottesdienste, Festgottesdienste und kirchliches Leben
Kirchliches Leben im Pfarrbereich Gera-Langenberg - Bad Köstritz zeigt sich nicht nur in Verwaltungsstrukturen, sondern vor allem in den Orten, an denen Menschen zusammenkommen: in den Kirchen, auf den Pfarrplätzen und bei festlichen Anlässen im Jahreslauf. Besonders deutlich wird das an der Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz, die auf der offiziellen Stadtseite als Zentrum des christlich-religiösen Lebens und als Stätte ökumenischer Begegnungen beschrieben wird. Dort finden zu besonderen Anlässen regelmäßig Festgottesdienste statt, außerdem ist die Kirche Gastgeberin von Orgel- und Chorkonzerten sowie weiteren musikalischen Veranstaltungen. Das verleiht dem Standort eine Rolle, die weit über den sonntäglichen Gottesdienst hinausgeht. In Langenberg zeigt sich derselbe Gedanke in anderer Form: Die Stadt Gera beschreibt den Pfarrplatz als Ort, an dem nach Instandsetzung von Corylisbrunnen, Backofen im Pfarrhof und Neugestaltung vielfältige Events stattfinden, darunter Ostermarkt und Lichterfest. So verbindet der Pfarrbereich liturgische Tradition mit öffentlichem Leben und lokaler Kultur. Wer nach einem klassischen Programm im Sinn von Konzert, Festgottesdienst oder Gemeindetreffen sucht, findet hier keine anonyme Großstruktur, sondern eine überschaubare kirchliche Landschaft mit persönlicher Nähe. Auch die EKM-Struktur selbst deutet darauf hin, dass Veranstaltungen und Gottesdienste als eigene Informationsbereiche gepflegt werden. Das ist für Suchende wichtig, weil sich damit Termine, Orte und Ansprechpartner schnell einordnen lassen. Gerade im ländlich geprägten Thüringen sind es häufig nicht große Hallen, sondern Kirchen, Pfarrhöfe und kleine Plätze, die das Jahr sichtbar strukturieren. Im Pfarrbereich Langenberg-Bad Köstritz ist genau das der Fall: Gottesdienst, Musik, Andacht, Begegnung und Ehrenamt greifen ineinander und machen die kirchliche Präsenz im Alltag erfahrbar. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Anfahrt nach Gera-Langenberg und Bad Köstritz
Für die praktische Orientierung ist vor allem der Stadtteil Langenberg in Gera wichtig, weil sich dort der kirchliche Schwerpunkt des Pfarrbereichs bündelt. Die Stadt Gera beschreibt Langenberg als Ortsteil im nördlichen Stadtgebiet, begrenzt durch die B7, die B2, die Weiße Elster und die Eisenbahnstrecke Gera/Leipzig. Die innere Anbindung erfolgt über Gemeindestraßen, zusätzlich gibt es einen Haltepunkt an der Strecke Gera/Leipzig. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, kann Langenberg über die Buslinien 203, 204, 228 und 229 der Regionalverkehr Gera/Land GmbH ab der Umsteigestelle Duale Hochschule erreichen; außerdem besteht ein direkter Anschluss an die A4. Diese Lage erklärt, warum der Pfarrbereich für Menschen aus Gera, dem Elstertal und den angrenzenden Orten gut erreichbar ist. Auch Bad Köstritz liegt verkehrlich in einer günstigen Region, denn die Stadt verweist auf ihre Lage im Elstertal und auf mehrere überregionale Verbindungen im Umfeld. Für Besucher bedeutet das: Der Weg zum Pfarramt oder zu einer Kirche ist in der Regel eher eine Frage der richtigen Orientierung als der komplizierten Logistik. Besonders hilfreich ist, dass die Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz im Stadtbild klar präsent ist und die Pfarrkirche in Langenberg als markanter Ortsteilpunkt beschrieben wird. Wer die Anfahrt plant, sollte daher zuerst den jeweiligen Kirchort und dann den nächstgelegenen Anschluss an Bahn, Bus oder Bundesstraße wählen. Konkrete, offiziell ausgewiesene Parkinformationen sind für das Pfarramt selbst nicht prominent veröffentlicht; für eine verlässliche Planung sind deshalb die öffentlichen Verkehrsachsen, die Bahnlinie und die städtische Lagebeschreibung die sichersten Anhaltspunkte. So lässt sich der Besuch gut mit einem Gang durch die historische Ortsstruktur, mit einer Andacht oder einem Termin im Pfarramt verbinden. ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz
Die Kirche St. Leonhard ist einer der wichtigsten Ankerpunkte des Pfarrbereichs und zugleich ein bemerkenswertes Bau- und Kulturdenkmal. Die offizielle Stadtseite von Bad Köstritz nennt als erste urkundliche Erwähnung das Jahr 1320 im Domarchiv zu Naumburg und weist zugleich darauf hin, dass der bauliche Bestand älter ist. Im Mittelalter gehörte die Kirche zum Bistum Naumburg und wurde später dem heiligen Leonhard geweiht. Die Baugeschichte ist vielschichtig: 1507 wurde die Kirche neu errichtet, im frühen 19. Jahrhundert erneut umgestaltet. Der Turm erhielt seine für die Region untypische Form vermutlich nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel, der um 1800 in Köstritz weilte. 1891 wurde der Innenraum mit Altar, Kanzel und Bleiglasfenstern im neuromanischen Stil durch Köstritzer Baumeister und Zimmerer umgestaltet. Zwischen 1998 und 2001 folgte eine umfassende Außenrenovierung, bei der Turm, Dach, Schiff, Glockenstuhl und farbige Bleiglasfenster saniert wurden. Besonders stark ist die kirchliche und kulturhistorische Verbindung zur Stadt durch Heinrich Schütz, der in dieser Kirche 1585 getauft wurde. Die Stadt betont außerdem, dass hier weitere Persönlichkeiten wie Magister Johann Junghanns, David Friedrich Schott, Julius Sturm und Werner Sylten mit der Kirche verbunden sind. Für heutige Besucher ist St. Leonhard nicht nur ein historischer Bau, sondern ein lebendiger Ort: festliche Gottesdienste, Orgel- und Chorkonzerte und ökumenische Begegnungen prägen das Profil. Die Lage am Schloss- und Parkensemble verstärkt den Eindruck zusätzlich, denn die Kirche ist Teil eines städtebaulich und kulturell eng verflochtenen Bereichs. Wer sich für evangelische Kirchen in Thüringen interessiert, findet hier ein Beispiel dafür, wie sich mittelalterliche Ursprünge, barocke und neuromanische Gestaltungen sowie heutiges Gemeindeleben an einem einzigen Ort überlagern. ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/kirche-st-leonhard/))
Pfarrkirche, Pfarrhaus und historische Tiefe in Langenberg
Auch Langenberg besitzt im Pfarrbereich eine eindrucksvolle kirchengeschichtliche Tiefe. Die Stadt Gera beschreibt den Ort als von einer langen historischen Entwicklung geprägt und hebt hervor, dass Langenberg im nördlichen Stadtgebiet liegt und eine prägnante evangelisch-lutherische Kirche besitzt. Die älteste Kirche des Ortes war die kleine Burgkapelle oder Jakobskapelle; sie wurde vermutlich zusammen mit Burg und Vorwerk 1430 durch Hussitenstreifzüge zerstört, im 15. Jahrhundert wieder aufgebaut und später zweckentfremdet genutzt, bevor sie 1920 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde. Die heutige Pfarrkirche ist in ihren ältesten Teilen romanisch und bestand bereits im 13. Jahrhundert. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie durch Umbauten von 1754; der Turm wurde 1502 errichtet. Im Inneren befindet sich der kunsthistorisch wertvolle Vierzehn-Nothelfer-Altar, ein Schnitzaltar von 1486, der den Heiligen der Kirche gewidmet ist. Direkt neben der Kirche steht das Pfarrhaus, dessen Vorgängerbauten seit 1323 belegt sind und dessen heutiges Gebäude aus dem Jahr 1839 stammt. Auch das Hospital wird erwähnt, ebenso die frühe Schultradition des Ortes, in der Kirchner und Lehrer lange eng verbunden waren. Diese Details sind mehr als bloße Chronologie: Sie zeigen, wie stark Kirche, Bildung, Fürsorge und Ortsentwicklung in Langenberg miteinander verschränkt waren. Wer heute den Pfarrbereich besucht, begegnet damit nicht nur einem Bürostandort, sondern einem historisch gewachsenen kirchlichen Zentrum. Die Verbindung zur Gegenwart bleibt sichtbar, weil auf dem Pfarrplatz nach Sanierungen kulturelle und gemeinschaftliche Formate stattfinden und der Ort weiterhin als identitätsstiftender Raum genutzt wird. Gerade für Suchende nach Pfarrkirche, Pfarrhaus, Sitz im historischen Ortskern oder nach kirchlicher Geschichte ist Langenberg deshalb ein besonders relevanter Teil des Gesamtstandorts. Hier wird anschaulich, wie sich mittelalterliche Ursprünge, barocke Umbauten und moderne Gemeindepraxis in einer Dorf- und Stadtlandschaft gegenseitig ergänzen. ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
Kirchen im Pfarrbereich: Gleina, Hartmannsdorf und Pohlitz
Der Pfarrbereich lebt nicht nur von den beiden Hauptorten Langenberg und Bad Köstritz, sondern auch von den Kirchen in den umliegenden Ortsteilen, die dem Ganzen zusätzliche historische Tiefe geben. Auf der offiziellen Bad-Köstritz-Seite wird die Kirche Gleina als romanische Kapelle beschrieben, die wahrscheinlich zwischen 1220 und 1250 erbaut wurde; nach der Reformation wurde sie erweitert und durch vergrößerte Fenster deutlich heller. Das zeigt eindrucksvoll, wie sich liturgische Bedürfnisse und architektonische Veränderungen über Jahrhunderte hinweg anpassen konnten. Für Hartmannsdorf nennt die Stadt die erste urkundliche Erwähnung vom 23. Mai 1364 in einer reussischen Urkunde. Damit ist der Ort historisch fest verankert und Teil jener Kulturlandschaft, in der Kirche und Siedlungsgeschichte eng zusammengehören. Besonders alt ist Pohlitz, wo die Kirche mit Friedhof bereits im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Die städtische Darstellung macht zudem deutlich, dass Pohlitz östlich von Bad Köstritz an der Weißen Elster liegt und eine eigenständige, aber eng mit der Stadt verbundene Lage besitzt. Hinzu kommt, dass Bad Köstritz selbst nach der offiziellen Stadtseite mindestens seit 1320 eine kleine Kirche kannte und der Ortsname schon 1364 urkundlich auftaucht. Das Schlossensemble mit Kirche St. Leonhard, die Verbindung zum Haus Reuß und die kulturelle Prägung durch Heinrich Schütz, den Dahliengarten und die barocke Stadtgeschichte geben dem Pfarrbereich ein Profil, das weit über rein seelsorgliche Funktionen hinausgeht. Für Besucher, die aus Suchbegriffen wie Kirche Gleina, Kirche Hartmannsdorf oder Kirche Pohlitz kommen, ist wichtig zu verstehen: Diese Orte bilden gemeinsam ein religiöses Netz, in dem historische Bausubstanz, örtliche Identität und heutige Gemeindearbeit zusammengeführt werden. Gerade diese Vielfalt macht den Pfarrbereich Gera-Langenberg - Bad Köstritz für Geschichtsinteressierte, Gemeindemitglieder und regionale Suchende gleichermaßen spannend. ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/))
Quellen:
- EKM - Pfarrbereich Langenberg - Bad Köstritz ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
- Stadt Bad Köstritz - Kirche St. Leonhard ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/kirche-st-leonhard/))
- Stadt Gera - Ortsteil Langenberg ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
- Stadt Bad Köstritz - Sehenswertes ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/))
Evang. Pfarramt Gera-Langenberg | Kirche & Gottesdienst
Das Evang. Pfarramt Gera-Langenberg - Bad Köstritz steht für einen Pfarrbereich, der kirchliche Geschichte, regionale Zusammenarbeit und lebendige Gemeindearbeit miteinander verbindet. Wer nach Kontakt, Gottesdiensten, Kirchen im Umfeld oder nach den historischen Wurzeln von Langenberg und Bad Köstritz sucht, findet hier einen Ort mit klarer Struktur und erstaunlich viel Substanz. Die Regionalgemeinschaft der Pfarrämter Bad Köstritz, Gera-Langenberg und Pölzig ist an der Zeitzer Str. 1 in Gera verortet, während der Pfarrbereich Langenberg-Bad Köstritz auf der EKM-Seite zusätzlich mit Zeitzer Str. 3 geführt wird. Damit wird schon in der Adresse sichtbar, dass dieser Bereich nicht nur ein einzelnes Büro ist, sondern ein kirchliches Netzwerk aus mehreren Orten, Kirchen und Ansprechpartnern. Genau diese Verbindung aus administrativer Nähe und historischer Tiefe macht den Standort interessant für Gemeindemitglieder, Besucher und alle, die sich für evangelische Kirchen in Ostthüringen interessieren. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Regionalgemeinschaft der Pfarrämter und Kontakt vor Ort
Am Standort Zeitzer Str. 1 in 07552 Gera ist die Regionalgemeinschaft der Pfarrämter Bad Köstritz, Gera-Langenberg und Pölzig erreichbar. Auf der offiziellen EKM-Seite werden dazu klare Kontaktdaten genannt: Telefon 0365 20418403, E-Mail regio.nord@gmx.de sowie Bürozeiten am Montag von 10 bis 12 Uhr, am Dienstag und Freitag von 9 bis 11 Uhr und am Donnerstag von 15 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Als Ansprechpartner werden dort Karin Rose für die Regionalgemeinschaft, Pfarrer Stephan Magirius am Standort Zeitzer Str. 3 in Gera und die Gemeindepädagogin Annett Beier genannt. Damit ist der Pfarrbereich organisatorisch gut aufgestellt und für klassische Anliegen wie Terminabsprachen, seelsorgliche Gespräche, Auskünfte zu Gottesdiensten oder Fragen zu den Gemeinden direkt ansprechbar. Die räumliche Trennung zwischen Regionalgemeinschaft und Pfarrbereich ist dabei kein Nachteil, sondern Ausdruck einer gewachsenen kirchlichen Struktur, in der Verwaltung, Seelsorge und Gemeindearbeit auf mehrere Orte verteilt sind. Für Besucher und Suchende ist vor allem wichtig: Die Adresse Zeitzer Str. 1 ist die zentrale Orientierung für das Pfarramt, während die Kirchen und Gemeindeteile in Bad Köstritz, Langenberg und den umliegenden Orten die eigentliche kirchliche Präsenz im Alltag bilden. Wer einen Termin plant, sollte die genannten Bürozeiten beachten und bei inhaltlichen Fragen rund um Gemeindebegleitung, Friedhofsangelegenheiten oder Veranstaltungen den Kontaktweg der Regionalgemeinschaft nutzen. So wird aus einer einfachen Pfarramtsadresse ein verlässlicher Knotenpunkt für die gesamte Region. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Gottesdienste, Festgottesdienste und kirchliches Leben
Kirchliches Leben im Pfarrbereich Gera-Langenberg - Bad Köstritz zeigt sich nicht nur in Verwaltungsstrukturen, sondern vor allem in den Orten, an denen Menschen zusammenkommen: in den Kirchen, auf den Pfarrplätzen und bei festlichen Anlässen im Jahreslauf. Besonders deutlich wird das an der Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz, die auf der offiziellen Stadtseite als Zentrum des christlich-religiösen Lebens und als Stätte ökumenischer Begegnungen beschrieben wird. Dort finden zu besonderen Anlässen regelmäßig Festgottesdienste statt, außerdem ist die Kirche Gastgeberin von Orgel- und Chorkonzerten sowie weiteren musikalischen Veranstaltungen. Das verleiht dem Standort eine Rolle, die weit über den sonntäglichen Gottesdienst hinausgeht. In Langenberg zeigt sich derselbe Gedanke in anderer Form: Die Stadt Gera beschreibt den Pfarrplatz als Ort, an dem nach Instandsetzung von Corylisbrunnen, Backofen im Pfarrhof und Neugestaltung vielfältige Events stattfinden, darunter Ostermarkt und Lichterfest. So verbindet der Pfarrbereich liturgische Tradition mit öffentlichem Leben und lokaler Kultur. Wer nach einem klassischen Programm im Sinn von Konzert, Festgottesdienst oder Gemeindetreffen sucht, findet hier keine anonyme Großstruktur, sondern eine überschaubare kirchliche Landschaft mit persönlicher Nähe. Auch die EKM-Struktur selbst deutet darauf hin, dass Veranstaltungen und Gottesdienste als eigene Informationsbereiche gepflegt werden. Das ist für Suchende wichtig, weil sich damit Termine, Orte und Ansprechpartner schnell einordnen lassen. Gerade im ländlich geprägten Thüringen sind es häufig nicht große Hallen, sondern Kirchen, Pfarrhöfe und kleine Plätze, die das Jahr sichtbar strukturieren. Im Pfarrbereich Langenberg-Bad Köstritz ist genau das der Fall: Gottesdienst, Musik, Andacht, Begegnung und Ehrenamt greifen ineinander und machen die kirchliche Präsenz im Alltag erfahrbar. ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
Anfahrt nach Gera-Langenberg und Bad Köstritz
Für die praktische Orientierung ist vor allem der Stadtteil Langenberg in Gera wichtig, weil sich dort der kirchliche Schwerpunkt des Pfarrbereichs bündelt. Die Stadt Gera beschreibt Langenberg als Ortsteil im nördlichen Stadtgebiet, begrenzt durch die B7, die B2, die Weiße Elster und die Eisenbahnstrecke Gera/Leipzig. Die innere Anbindung erfolgt über Gemeindestraßen, zusätzlich gibt es einen Haltepunkt an der Strecke Gera/Leipzig. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, kann Langenberg über die Buslinien 203, 204, 228 und 229 der Regionalverkehr Gera/Land GmbH ab der Umsteigestelle Duale Hochschule erreichen; außerdem besteht ein direkter Anschluss an die A4. Diese Lage erklärt, warum der Pfarrbereich für Menschen aus Gera, dem Elstertal und den angrenzenden Orten gut erreichbar ist. Auch Bad Köstritz liegt verkehrlich in einer günstigen Region, denn die Stadt verweist auf ihre Lage im Elstertal und auf mehrere überregionale Verbindungen im Umfeld. Für Besucher bedeutet das: Der Weg zum Pfarramt oder zu einer Kirche ist in der Regel eher eine Frage der richtigen Orientierung als der komplizierten Logistik. Besonders hilfreich ist, dass die Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz im Stadtbild klar präsent ist und die Pfarrkirche in Langenberg als markanter Ortsteilpunkt beschrieben wird. Wer die Anfahrt plant, sollte daher zuerst den jeweiligen Kirchort und dann den nächstgelegenen Anschluss an Bahn, Bus oder Bundesstraße wählen. Konkrete, offiziell ausgewiesene Parkinformationen sind für das Pfarramt selbst nicht prominent veröffentlicht; für eine verlässliche Planung sind deshalb die öffentlichen Verkehrsachsen, die Bahnlinie und die städtische Lagebeschreibung die sichersten Anhaltspunkte. So lässt sich der Besuch gut mit einem Gang durch die historische Ortsstruktur, mit einer Andacht oder einem Termin im Pfarramt verbinden. ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
Kirche St. Leonhard in Bad Köstritz
Die Kirche St. Leonhard ist einer der wichtigsten Ankerpunkte des Pfarrbereichs und zugleich ein bemerkenswertes Bau- und Kulturdenkmal. Die offizielle Stadtseite von Bad Köstritz nennt als erste urkundliche Erwähnung das Jahr 1320 im Domarchiv zu Naumburg und weist zugleich darauf hin, dass der bauliche Bestand älter ist. Im Mittelalter gehörte die Kirche zum Bistum Naumburg und wurde später dem heiligen Leonhard geweiht. Die Baugeschichte ist vielschichtig: 1507 wurde die Kirche neu errichtet, im frühen 19. Jahrhundert erneut umgestaltet. Der Turm erhielt seine für die Region untypische Form vermutlich nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel, der um 1800 in Köstritz weilte. 1891 wurde der Innenraum mit Altar, Kanzel und Bleiglasfenstern im neuromanischen Stil durch Köstritzer Baumeister und Zimmerer umgestaltet. Zwischen 1998 und 2001 folgte eine umfassende Außenrenovierung, bei der Turm, Dach, Schiff, Glockenstuhl und farbige Bleiglasfenster saniert wurden. Besonders stark ist die kirchliche und kulturhistorische Verbindung zur Stadt durch Heinrich Schütz, der in dieser Kirche 1585 getauft wurde. Die Stadt betont außerdem, dass hier weitere Persönlichkeiten wie Magister Johann Junghanns, David Friedrich Schott, Julius Sturm und Werner Sylten mit der Kirche verbunden sind. Für heutige Besucher ist St. Leonhard nicht nur ein historischer Bau, sondern ein lebendiger Ort: festliche Gottesdienste, Orgel- und Chorkonzerte und ökumenische Begegnungen prägen das Profil. Die Lage am Schloss- und Parkensemble verstärkt den Eindruck zusätzlich, denn die Kirche ist Teil eines städtebaulich und kulturell eng verflochtenen Bereichs. Wer sich für evangelische Kirchen in Thüringen interessiert, findet hier ein Beispiel dafür, wie sich mittelalterliche Ursprünge, barocke und neuromanische Gestaltungen sowie heutiges Gemeindeleben an einem einzigen Ort überlagern. ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/kirche-st-leonhard/))
Pfarrkirche, Pfarrhaus und historische Tiefe in Langenberg
Auch Langenberg besitzt im Pfarrbereich eine eindrucksvolle kirchengeschichtliche Tiefe. Die Stadt Gera beschreibt den Ort als von einer langen historischen Entwicklung geprägt und hebt hervor, dass Langenberg im nördlichen Stadtgebiet liegt und eine prägnante evangelisch-lutherische Kirche besitzt. Die älteste Kirche des Ortes war die kleine Burgkapelle oder Jakobskapelle; sie wurde vermutlich zusammen mit Burg und Vorwerk 1430 durch Hussitenstreifzüge zerstört, im 15. Jahrhundert wieder aufgebaut und später zweckentfremdet genutzt, bevor sie 1920 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde. Die heutige Pfarrkirche ist in ihren ältesten Teilen romanisch und bestand bereits im 13. Jahrhundert. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie durch Umbauten von 1754; der Turm wurde 1502 errichtet. Im Inneren befindet sich der kunsthistorisch wertvolle Vierzehn-Nothelfer-Altar, ein Schnitzaltar von 1486, der den Heiligen der Kirche gewidmet ist. Direkt neben der Kirche steht das Pfarrhaus, dessen Vorgängerbauten seit 1323 belegt sind und dessen heutiges Gebäude aus dem Jahr 1839 stammt. Auch das Hospital wird erwähnt, ebenso die frühe Schultradition des Ortes, in der Kirchner und Lehrer lange eng verbunden waren. Diese Details sind mehr als bloße Chronologie: Sie zeigen, wie stark Kirche, Bildung, Fürsorge und Ortsentwicklung in Langenberg miteinander verschränkt waren. Wer heute den Pfarrbereich besucht, begegnet damit nicht nur einem Bürostandort, sondern einem historisch gewachsenen kirchlichen Zentrum. Die Verbindung zur Gegenwart bleibt sichtbar, weil auf dem Pfarrplatz nach Sanierungen kulturelle und gemeinschaftliche Formate stattfinden und der Ort weiterhin als identitätsstiftender Raum genutzt wird. Gerade für Suchende nach Pfarrkirche, Pfarrhaus, Sitz im historischen Ortskern oder nach kirchlicher Geschichte ist Langenberg deshalb ein besonders relevanter Teil des Gesamtstandorts. Hier wird anschaulich, wie sich mittelalterliche Ursprünge, barocke Umbauten und moderne Gemeindepraxis in einer Dorf- und Stadtlandschaft gegenseitig ergänzen. ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
Kirchen im Pfarrbereich: Gleina, Hartmannsdorf und Pohlitz
Der Pfarrbereich lebt nicht nur von den beiden Hauptorten Langenberg und Bad Köstritz, sondern auch von den Kirchen in den umliegenden Ortsteilen, die dem Ganzen zusätzliche historische Tiefe geben. Auf der offiziellen Bad-Köstritz-Seite wird die Kirche Gleina als romanische Kapelle beschrieben, die wahrscheinlich zwischen 1220 und 1250 erbaut wurde; nach der Reformation wurde sie erweitert und durch vergrößerte Fenster deutlich heller. Das zeigt eindrucksvoll, wie sich liturgische Bedürfnisse und architektonische Veränderungen über Jahrhunderte hinweg anpassen konnten. Für Hartmannsdorf nennt die Stadt die erste urkundliche Erwähnung vom 23. Mai 1364 in einer reussischen Urkunde. Damit ist der Ort historisch fest verankert und Teil jener Kulturlandschaft, in der Kirche und Siedlungsgeschichte eng zusammengehören. Besonders alt ist Pohlitz, wo die Kirche mit Friedhof bereits im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Die städtische Darstellung macht zudem deutlich, dass Pohlitz östlich von Bad Köstritz an der Weißen Elster liegt und eine eigenständige, aber eng mit der Stadt verbundene Lage besitzt. Hinzu kommt, dass Bad Köstritz selbst nach der offiziellen Stadtseite mindestens seit 1320 eine kleine Kirche kannte und der Ortsname schon 1364 urkundlich auftaucht. Das Schlossensemble mit Kirche St. Leonhard, die Verbindung zum Haus Reuß und die kulturelle Prägung durch Heinrich Schütz, den Dahliengarten und die barocke Stadtgeschichte geben dem Pfarrbereich ein Profil, das weit über rein seelsorgliche Funktionen hinausgeht. Für Besucher, die aus Suchbegriffen wie Kirche Gleina, Kirche Hartmannsdorf oder Kirche Pohlitz kommen, ist wichtig zu verstehen: Diese Orte bilden gemeinsam ein religiöses Netz, in dem historische Bausubstanz, örtliche Identität und heutige Gemeindearbeit zusammengeführt werden. Gerade diese Vielfalt macht den Pfarrbereich Gera-Langenberg - Bad Köstritz für Geschichtsinteressierte, Gemeindemitglieder und regionale Suchende gleichermaßen spannend. ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/))
Quellen:
- EKM - Pfarrbereich Langenberg - Bad Köstritz ([ekmd.de](https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/langenberg-bad-koestritz))
- Stadt Bad Köstritz - Kirche St. Leonhard ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/kirche-st-leonhard/))
- Stadt Gera - Ortsteil Langenberg ([gera.de](https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-langenberg))
- Stadt Bad Köstritz - Sehenswertes ([stadtbadkoestritz.de](https://www.stadtbadkoestritz.de/wirtschaft-tourismus/sehenswertes/))
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